 |
 |
|
metabolic balance® - Der Einstieg: Unsere Informationsveranstaltung rund um das Stoffwechselprogramm. Weitere Info und Termine sofort online abrufbar !
|
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
Wir möchten Euch an dieser Stelle die Meinungen unserer Kunden nicht vorenthalten. Es ist uns wichtig, dass Ihr Euch bei uns sicher fühlt.
Aber, lassen wir unsere Klienten zu Wort kommen:
|
|
|
|
|
|
|
Bernd Winkler, Nürnberg
|
|
|
|
Die Hoffnung stirbt zuletzt! Irgendwann nehme ich ab und halte es! Bis dahin kennt der Zeiger der Waage aber nur eine Richtung: Nach oben und das seit meinem Teenie-Alter. In den letzten drei Jahrzehnten habe ich mit Radikalkuren und teilweise intensivem Sport immer wieder abgenommen. Langfristig ist das Horrorgewicht von Heute aber das Traumgewicht von Morgen. Mit 102 Kilo ist die letzte Not-Jeans am Rande ihrer Kapazität.
Irgendwie bin ich dann durch Zufall auf metabolic balance und durch gezieltes Vergleichen auf Paul gestoßen. Die Blutwerte haben bestätigt, was eh nicht zu leugnen war. Paul hat mich nach meinem Wunschgewicht gefragt: „Unter 80 Kilo … und 77 Kilo wären mein Traum“. Dann habe ich mit der strengen Phase angefangen und nach 15 Wochen war mein Wunsch war und ich sah die „7“ auf der Waage. Sogar meinem Traum bin ich nahe gekommen. Mit 78,5 Kilo wechselte ich in die gelockerte Phase und schnell in die Erhaltungsphase. Das Gewicht halte ich seit zwei Monaten. Mal ist es ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger. Mein Lebensgefühl hat sich geändert. Ich bin „leicht“ geworden. Meine Blutwerte und der Blutdruck lassen meinen Hausarzt strahlen. Ich kann Rippen und Muskeln sehen. Laufen geht jetzt ohne Beschwerden und bald werde ich einen Halbmarathon laufen. Es hat sich wirklich gelohnt. Das Abnehmen selber war für mich nicht schwer. Die paar Randerscheinungen wie anfängliches Hungergefühl, Frieren und niedriger Blutdruck habe ich locker in Kauf genommen. Heute weiß ich, dass ich jederzeit die Reißleine ziehen kann, falls ich wieder über 80 Kilo kommen sollte. Wenn ich es wirklich wollte, könnte ich sogar noch die 1,5 Kilo bis zum Traumgewicht abnehmen.
Mein Fazit zu metabolic balance: Es funktioniert! Manchmal ist es unglaublich, wie viel man essen und trotzdem rasant abnehmen kann. Ich habe oft den Kopf geschüttelt. Selbst die strenge Phase ist alltagstauglich und die wesentlichen Regeln lassen sich dauerhaft in den Alltag retten. Natürlich kann man hinterher nicht da weitermachen, wo man vorher aufgehört hat. Aber wer will das eigentlich? Bei mir hing und hängt seit Beginn ein Oberkörperfoto mit 102 Kilo neben dem Ernährungsplan. Das motiviert mich immer wieder.
Bleibt noch die Frage, welchen Beitrag mein Ernährungscoach geleistet hat. Paul hat all die Leistungen erbracht, die mit dem Programm verbunden sind und ist sein Beratungshonorar wert. Ein absoluter Ernährungsexperte und sehr kompetenter Begleiter. Daneben gab es aber noch etwas, dass für mich mindestens genauso wichtig war. Er hat die Gewissheit ausgestrahlt, dass ich mir meinen Wunsch erfüllen kann. Danke Paul, ein Traum ist wahr geworden!
|
|
|
|
|
|
|
Günter Waßner, Nürnberg
|
|
|
|
Mein Erfahrungsbericht aus 12 Wochen metabolic balance
Meine Probleme
Ich bin 60,6 Jahre alt, mit einem Startgewicht von 98 kg (netto) und einer Größe von 1,80 m ein stattlicher Kerl, habe Kleidergröße 27 und einen Bauchumfang von 1,05 m. Gemessen an einem PKW-Van bin ich ziemlich leicht, aber stark untermotorisiert und die Aufenthalte in den Werkstätten nehmen zu.
Erklärungen, warum das so ist, wie es ist, konnte ich ohne lange Überlegungen in endlosen Statements jedermann nachvollziehbar sagen und die netten unter den Nachfragenden haben dies wohlwollend akzeptiert.
Meine bisherigen Aktivitäten die Probleme zu verbessern.
Wie abnehmen geht, wusste ich schon aus mehrfachen Selbstversuchen, die immer dazu geführt haben, dass ich 3-4 Monate gebraucht habe, um mein Wunschgewicht zu erreichen und dann 9-12 Monate, um wieder am Ausgangsgewicht, oder manchmal auch darüber, zu sein. Nicht sehr prickelnd und eher demotivierend.
Meine Erkenntnis aus den Selbstversuchen
Mit FdH bewegt man nur den Zeiger auf der Waage, aber nicht den Schalter im Gehirn.
Meine persönliche Situation
Nach 45 Berufsjahren in verantwortlichen Funktionen entlang der Lebensmittelbranche hat mich mein Arbeitgeber noch lange vor meinem Vertragsende „friedlich“ freigestellt und meinen Einstieg in die letzte Phase meines Lebens unerwartet beschleunigt. Ich dachte mir, das ist gut so und jetzt muss ich etwas tun, was mich „gesünder „ leben lässt. Nicht wegen der Rentenkasse, sondern einfach deshalb, da ich meinem Körper schon viel zugemutet habe.
Mein Weg zu metabolic balance
Ein guter Freund hat mir den Typ gegeben und er hat mir gesagt, dass metabolic balance nicht weh tut, kein „Brigitte-grammorientiertes“ Diätprogramm ist und dass man nach anfänglichen Startproblemen immer satt wird und das Wissen, das richtige zu essen und zu trinken, trainiert und angewandt wird.
Meine Motivation
Mein Hirn sollte begreifen, was ich tun muss, um mein Wohlfühlgewicht zu halten, bzw. welche Maßnahmen ich ergreifen muss, sanft und rechtzeitig gegenzusteuern um den mir bekannten jo-jo-Effekt zu vermeiden.
Mein Einstieg
Mein Berater hat mir sehr verständlich erklärt, wie klug unser Körper agiert und reagiert und vieles an den biologischen Prozessen war mir völlig unbekannt. Mir gefiel, dass weniger das bloße „abnehmen“ im Mittelpunkt stand, als vielmehr die Veränderung des Bewusstseins, meinem Körper die Arbeit leichter zu machen, damit es mir besser geht. Ich habe auch verstanden, dass mein Körper ein ganz toller Kerl ist, der sich über die nun eintretende Veränderung freut und dies mit besseren „Lebenswerten“ rückvergütet.
Mein Weg zum Ziel (nach 12 Wochen)
Aller Anfang ist schwer und der Magen ist leer, so möchte ich die ersten Tage beschreiben und gleichzeitig abschließen.
Ich vergleiche den Metabolic balance-Einstieg mit einer trivialen Sportart, wo die ersten Schritte/Übungen weh tun (da hatte mein Freund nicht ganz Recht) und mit zunehmendem Training eine stetige Verbesserung eintritt, die zu einem Überschuss an positiver Motivation führt.
Die 9 Grundregeln kann man sich gut einprägen und dies erlaubt schon keine üblichen Ausreden, etwas anders zu tun, als zugelassen und der Metabolic-Fahrplan war klar, verständlich, umsetzbar und man hat die Phasen sehr gut und präzise beschrieben.
Ich gebe zu, dass ich bei einigen der präferierten Nährmittel meines Beraters schon „würgen“ musste, ob ich diese jemals in meinem Körper „rückstoßfrei versenken“ kann. Ich denke hier z.B. an Avocados, oder Schafs-/Ziegenfrischkäse, Papaya oder irgendwelche mir unbekannten Bohnen. Ich bin ganz ehrlich, dass ich einige nicht hinunter bekam, aber Avocado oder Schafs-/Ziegenfrischkäse finde ich jetzt ganz toll.
Zuerst dachte ich, dass 5 Stunden Essenspause schon sehr lang und unfair sind; später kam ich zur Erkenntnis (natürlich auch mit dem Wissen warum es 5 Stunden sein müssen), dass es purer Stress sein muss, alle 2 oder 3 Stunden etwas zu essen, alleine der Organisation wegen. Ich habe auch die 3 Liter Wasserzulauf nach einigen Tagen als sättigend empfunden, obwohl Wasser ja wirklich nichts substantiell Nachhaltiges für den Hungerast ist. Und ich habe die Wirkung, dass der erste Bissen immer einen Eiweißbaustein haben muss, verstanden und verinnerlicht und diesen Schalter, wie auch die anderen 8 Grundschalter auf Dauerbetrieb fixiert.
Hat mein Körper irgendwie auf diese massive Korrekturmaßnahme reagiert? Ja, er hat sich, wie versprochen gefreut und Signale gesendet, so nach dem Motto, „…das tut mir wohl, mach weiter so“ und neben den wöchentlichen Verwiegungen meines Körpers habe ich in meinen täglichen Kennzahlen der Blutzucker- und Blutdruckwerte und des Ruhepulses signifikante Verbesserungen dokumentiert und darüber habe ich mich gefreut.
Aus meinem Berufsleben kenne ich viele Sanierungsprojekte, die darauf abzielten x-Dinge gleichzeitig zu tun. Mein Berufsmotto war jedoch immer, nie 2 Dinge gleichzeitig zu tun, denn dann weißt Du nicht, welche Maßnahme zum Erfolg führt. Deshalb musste mich mein Berater auch nicht überzeugen, am Anfang nicht hyperaktive Sportstunden einzumischen, sondern ich habe in den ersten 6 Wochen nur sehr gering meine Bewegungen intensiviert.
Ich habe dann aber auch nach 6 Wochen festgestellt, dass mir etwas die Kraft ausging, da ich ziemlich leichter wurde, aber die Muskelmasse stagnierte und dann habe ich so 2-3 x in der Woche zusätzlich 500 – 600 kcal über joggen und radfahren verarbeitet und ich muss sagen, dass mir das sehr gut bekam.
Meine Zielbewertung nach 12 Wochen
Es war die „Kohle“ wert, denn neben einem Gewichtsverlust von 17 kg, davon 11 kg Fettanteil=53 Stück Butter, (250 g Butter haben ca. 82% Fettanteil = 205 g Fett je Stück) haben sich meine Blutwert nachweißbar verbessert.
Mein Körper freut sich mitzuteilen, dass sich die Blutzuckerwerte um mehr als 50% verbessert haben, die Fettleber auf dem Weg der Entfettung ist und viele der mir unbekannten Analysewerte schöne Verbesserungen nachweisen.
Mein Klein- oder Großgehirn, oder beide, haben verstanden worauf es ankommt und da sind wir wieder bei den vergeblichen Selbstversuchen, denn ohne Hirn macht auch metabolic Balance keinen Sinn, das war mir schon zu Beginn der Aktion sehr klar. Und hier spielte die Qualität meines Ernährungsberaters schon eine sehr wichtige Rolle, denn er hat komplexe Prozesse in meinem (unserem) Stoffwechselsystem verständlich erklärt, so als wenn mein Körper spricht. Und das war gut so, sehr gut sogar.
Wie geht’s mit mir weiter?
Manche fragen mich, ob man metabolic balance nur machen kann, wenn man Zeit und Ruhe hat, so wie mir das Schicksal geholfen hat.
Ich sage jain. Ja, weil man für seinen Körper schon einige Minuten am Tag opfern muss und jede Nahrungsmittelzuführung ist eben immer etwas mit Logistik und Zeit verbunden. Nein, weil ich sehr gut abschätzen kann, dass man das auch im Berufsleben schafft, denn alles andere sind billige Ausreden. Ich habe früher oft 8 Stunden nichts gegessen und bin dennoch fett geworden und ich hatte immer Ausreden, wer daran Schuld war, immer andere und nie ich selbst. Mein Ernährungsberater hat gesagt, dass viele ihrem PKW mehr Gutes tun als ihrem Körper und da hat er Recht, uneingeschränkt.
Ich werde die 9 Regeln weiterhin anwenden um auch den ein- oder anderen Schummeltag zu verkraften und ich werde nicht magersüchtig werden, sondern strebe an, mein Wohlfühlgewicht in einer geringen Skalierung an +/- Werten zu halten.
Manche fragen mich, ob ich krank bin (weil man natürlich immer erst dort abnimmt, wo man es nicht will und z.B. die Ohren und die Nase gleich groß bleiben) und einige sagen, dass ich gut aussehe und das freut einen natürlich etwas mehr.
Enttäuscht bin ich eigentlich nur, das metabolic balance die Fettpölsterchen und die überschüssige Haut auf der Vorderseite meines Körpers nicht wegradiert hat, daran muss ich jetzt wohl noch selbst arbeiten, wenn ich auch zugeben muss, dass dies nicht in den Geschäftsbedingungen verpflichtend vereinbart wurde.
Ob ich mit meinem neuen Leben und metabolic balance auf Lebenszeit x Jahre älter werde, Johannes Heesters als Altersguru übertreffe, weiß ich nicht, aber gesünder sterben werde ich auf jeden Fall.
|
|
|
|
|
|
|
Fatima & Ralf Kuhnle, Nürnberg
|
|
|
|
Metabolic ist um! Der Rückblick: Zeit für deutliche Worte!!!
...alles begann so: Meine Frau wollte unbedingt metabolic balance: ganzheitliches Stoffwechsel- programm und Gewichtsregulierung machen. Am Anfang war ich skeptisch; schließlich gibt es eine Reihe von Diäten auf den Markt, wo jede etwas verspricht und es am Ende oft mit dem Jo-Jo-Effekt (Gewichtszunahme) endet! Neugierig wurde ich allerdings über eine Person, die nach metabolic balance auf einmal eine ganz andere Ausstrahlung bekam: Das Gesicht sah gegenüber früher auf einmal viel jünger und entspannter aus: 10 Jahre und mehr! Da ich mir dieses Phänomen nicht erklären konnte, meine Frau und ich uns nicht mehr so richtig in unserer „Haut wohl fühlten“ – obwohl wir nur biologische Lebensmittel aßen, und dadurch glaubten, schon alles richtig zu machen, „das wäre schon alles, was man tun muß, um gesund und vital zu bleiben, dachten wir!“ Irrtum; wir stellten fest, das man genau hinsehen sollte, was man ißt, was man trinkt und was man an Energie und Nährstoffe insgesamt am Tag aufnimmt sowie wann und zu welchen Zeiten man Nahrung zu sich nimmt. Oder, auf welche Genussmittel und Lebensmittel besser verzichtet werden sollte! Dieses Wissen findet man nicht unter dem Küchentisch, sondern hierfür braucht es Hilfe von außen: Am besten von einer professionellen Seite. Sehr bedenklich waren vor Beginn der metabolic balance unsere Cholesterinwerte, die überdurchschnittlich hoch waren (auch die Fettwerte), obwohl wir regelmäßig im Fitness-Studio waren, Sauna machten etc. und uns auch sonst sportlich betätigten, zeigten unsere Aktivitäten jedoch keine durchgreifende Wirkung, durch das Absenken des Cholesterinspiegels.
Die Ärzte rieten uns zur Einnahme von Tabletten („Senkern!“), da es sich bei uns wahrscheinlich um eine erblich bedingte Ursache handelt. Eine deprimierende Nachricht. Schließlich geht es hier um Arterienverkalkung, welche im schlimmsten Fall mit einem Herzinfarkt enden kann, wie es der Allgemeinarzt uns proklamierte. Doch bei wem gibt es Hilfe? Bei wem sollte man eine Diät anfangen? Wo und wie findet man die richtige Person? Über Tage hinweg nahm ich mir Metabolic-Kataloge und Diät-Prospekte zur Hand, welche in verschiedenen Fitneß-Studios in der Auslage fand. Zudem recherchierte ich im Internet und siehe da, eine interessante Seite sprang mir ins Gesicht. Eine klare Aussage mit ästhetischer Darstellung und klarer Profilierung. Zudem las ich zum ersten mal den Begriff:: Medizinischer Ernährungsberater. Im Internet schaute ich gleich nach und erfuhr dann mehr über diese Berufsbezeichnung. Danach fühlte ich mich sicher, mit der richtigen Person in Kontakt zu treten. Nach der üblicher Arbeitsteilung, „Mann/Frau“, rief meine Frau am nächsten Tag Paul Nawrot an und erkundigte sich über metabolic balance.
Eine warme und freundliche Telefonstimme lud uns zum unverbindlichen Erstgespräch ein. Beim ersten Treffen stimmte für uns gleich die vorherrschende Aura, die angenehme Atmosphäre in der Praxis mit schönen Räumen, die sympathische Person Paul Nawrot und natürlich das metabolic balance Diät-Konzept. An diesen Tag wurden wir von Paul Nawrot ausführlich beraten und transparent über den Preis und über den Zeitraum der Diätphase informiert. Er erwähnte, daß wir exklusiv bei ihm, also, nicht in der Gruppe (in Großgruppen!) sowie zeitlich unbegrenzt, also, zwischen 1 bis 2 Stunden pro Sitzung, in einem vorgegebenen Intervall von drei Monaten bei ihm verbringen werden, um in dieser Zeit, Diätergebnisse, Laborwerte sowie persönliche Anliegen aktuell zu besprechen und wie im nachhinein für uns festzustellen war, haben wir von diesem Coaching viel profitiert. Der Preis von metabolic balance variiert bei jedem Berater etwas, wie wir in der Vorphase feststellen konnten. Jedoch ist der Unterschied in der Beratungsqualität zu sehen und in den zwei Labortests, die z.B. Paul Nawrot in seinem Paket anbietet, während es, wie wir gehört haben, bei anderen Metabolic-Beratern zumeist nur bei einer Blutabnahme belassen wird, mit dem Nachteil, dadurch keine Vergleichswerte zu bekommen, die Auskunft über die persönliche Entwicklung definitiv geben kann. Wir waren bereit, mehr für mehr Leistung zu bezahlen. Für uns ist der etwas höhere Preis gerechtfertigt, da wir von Anfang an eine intensive Beratung und Betreuung wünschten und natürlich zwei Blutuntersuchungen, die uns „schwarz auf weiß“ dazu dienen sollten, ob sich tatsächlich etwas durch metabolic balance ganzheitlichen Stoffwechselstärkung und Gewichtsregulierung bei uns verbessern würde, oder, ob es sich hier nur um einen „großen Zauber“ zu handeln schien. Zudem wollten wir von der „Paul-Nawrot-Service-Leistung“ profitieren, welches beinhaltete, immer einen ansprechbaren Ernährungs-Coach an seiner Seite zu haben, sei es am Telefon, über das E-mail, oder in extra einberufenen Sitzungen, da es in der Diät-Phase durchaus mal vorkommen kann, das es Situationen gibt, wo man hilfreiche Tips braucht, z.B. dann, wenn man einen Tiefpunkt erleidet, gemeint ist: einen „Durchhänger hat!
Wir hatten kein Interesse daran, von einem Betreuer schnell „abkassiert“, und nach „0815“ „abserviert“ zu werden und nach Beendigung der Diät für immer den Kontakt zu verlieren! Auch nach dem dreimonatigen Metabolic-Zeitraum, bietet Paul Nawrot immer noch den kostenlosen Service für die Beantwortung von etwaigen Fragen an. Doch jetzt: zurück zum ersten Tag: Wir willigten gleich beim ersten Vorgespräch, als wir uns gut und detailliert informiert hatten, sofort ein, mit Paul Nawrot gemeinsam das metabolic balance Programm zu starten. Paul Nawrot bot uns an diesem Tag auch gleich das „Du“ an, um, wie er meinte, einen direkteren Draht zu seinen Klienten zu haben. „Wir fanden es so auch angenehmer!“ Zudem sagte Paul: „ihr macht jetzt eine ganz neue Erfahrung durch - „es ist ein echtes Abenteuer!“ Wir waren natürlich gespannt auf dieses Abenteuer, und darauf, was er damit meinte - was könnte uns passieren, fragten wir uns! Am nächsten Tag ging es endlich los: Die ersten zwei Metabolic-Tage waren reine Entschlackungstage: „Siehe an, bereits 1,5 Kilo in ersten beiden Tagen runter!“ Super, dass motivierte uns weiter zu machen! Wir hofften, daß wir unseren Cholesterinwerte mit diesem Programm endlich drastisch senken könnten, ohne Cholesterinsenker für immer vom Arzt verschrieben zu bekommen. Schließlich wollten wir kein „chemisches Zeugs“ schlucken; wir verlassen uns lieber im Zweifelsfall auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers. Das Ergebnis nach dem zweiten Labortest: Unsere Cholesterinwerte sind wieder in den Normalbereich gerückt. Im sogenannten „Grünen-Bereich!“ Daß war ein schönes Erlebnis, denn auch die andere Laborwerte waren nun mehr als erfreulich: „Kern gesund!“, wie Paul meinte, sind wir, als wir Laborwert für Laborwert durchgingen!“ Ja, in unserm Fall ist alles gut gegangen, wir haben uns schließlich auch eisern am Essens-Plan gehalten; war ja auch einfach, da man trotz kleinerer Portionen die wir zu uns nahmen, immer satt wurden.
Wichtig bei metabolic balance ist es, den Blutzuckerspiegel immer stabil zu halten und die Insulinausschüttung zu reduzieren. Wir stellten fest, daß man mit diesem Diätplan, erst kurz, bevor man wieder Essen darf, tatsächlich wieder Hunger bekommt. Unsere Gelüste nach ungesunden Essen sind nahezu in dieser Zeit verschwunden. Die Heißhungerattacken ebenso! Ein neues Lebensgefühl ist entstanden, welches nicht von Gelüsten und Stimmungsschwankungen her rührt, wo man dann irgendetwas in sich hinein schlingt und am Ende des Tages nicht mehr weiß, was man so alles in sich „hineingestopft“ hat. Wir konnten positiv feststellen, daß wir durch metabolic balance 20 % weniger Geld für Lebensmittel in dieser Zeit ausgegeben hatten. Dieser positive Effekt wirkt sich bereits nach einem halben Jahr so günstig aus, dass der Metabollic-Balance-Preis nach einem halben Jahr bezahlt ist, begünstigt dadurch, da wir nach Beendigung von metabolic balance unser Leben auf diese neue Ernährungsform umgestellt haben, Wie es so schön heißt, da lacht der Geldbeutel!
Natürlich sparen wir jetzt Geld auch an Medikamenten und an der Praxisgebühr, die wir vor metabolic balance zwei Jahre ununterbrochen gezahlt hatteb, da wir durch Arztgänge in jedem Quartal „abkassiert“ wurden. Mehr als ausgezahlt hat sich metabolic balance auch durch den drastischen Gewichtsverlust bei meiner Frau und mir von 10 Kilo nach drei Monaten. So, wie wir es am Anfang mit Paul festgelegt hatten. Kleidung, die früher nicht mehr passte, paßt auf einmal wieder. Positive Komplimente von Freunden und Bekannten, bestätigen uns, daß wir etwas richtig gemacht haben und uns auch wirklich äußerlich positiv verändert haben. Auch unserer Psyche geht es jetzt wieder besser.
Wir sind ruhiger und ausgeglichener geworden. Wichtig für uns ist die Tatsache, zu wissen, daß man sein Gewicht jetzt jederzeit selbst regulieren, korrigieren und steuern kann. Auch ein neues Nahrungsmittelbewusstsein stellte sich bei uns ein. Mit Interesse möchten wir jetzt wissen, welche Inhaltsstoffe in unseren Lebensmitteln stecken; wir nehmen den Geschmack von Speisen ganz anders wahr als früher. Essen ist zum Highlight geworden. Abschließend möchten wir noch folgendes sagen: „Es war sehr wichtig für uns, während der Diät- und Stoffwechselphase, mit einem professionellen Metabolic-Berater zusammen zu arbeiten, der sich auch auf unsere speziellen Befindlich- keiten jederzeit einfühlsam einstellte; zudem immer freundlich, zuvorkommend und taktvoll mit uns umging und als zielorientierter „Motivator“ uns den Weg erleichterte zum verabredeten Zielgewicht zu gelangen. Zudem ist anzumerken, daß er uns nichts Unsinniges „aufschwätzte“ sowie keinen Verkaufsdruck ausübte, um z.B. irgendwelche Produkte zusätzlich an uns zu verkaufen, die wir vielleicht gar nicht wollten oder benötigten!“ Wir freuen uns, an die richtige Adresse, an den richtigen motivierten Berater gekommen zu sein. Die Zeit war wirklich spannend und erlebnisreich. Wir machen mit metabolic weiter und bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei Paul für seine große Geduld - auch während, zumeist bei uns langen Sitzungen und intensivsten Fragen, speziell von meiner Seite! Wir leben weiter nach metabolic balance; natürlich jetzt in „abgespeckter“ Form. Das neue Lebensgefühl tut uns so gut.
Bedanken wollen wir uns auch noch einmal für die tollen Gratisgutscheine, natürlich ohne Verpflichtung!, die wir als Belohnung für unsere gute Mitarbeit von Paul erhalten haben. „Liebe Paul, es war spitze mit dir, wir hoffen, du wirst noch vielen Menschen „Gutes-tun“! Deine glücklichen Absolventen wünschen dir weiterhin viel Erfolg und eine gute Zeit:
Deine F. Kuhnle & R. Kuhnle.
|
|
|
|
|
|
|
Sylke Lehmann, Nürnberg
|
|
|
|
Seit ca. 10 Jahren, nach dem ich eine Mittelfußknochenfraktur und einen Bänderriss hatte, nahm ich stetig zu. Erst schob ich es auf die Ruhe und Bewegungseinschränkung. Aber selbst danach, als ich mich wieder bewegen konnte, verlor ich kein Gramm sondern nahm immer mehr zu.
Dann begann ich verschiedene Diäten zu testen aber nichts half wirklich gut und ich bin in meine alte Essgewohnheit zurück gefallen.
Ale letztes Jahr im November 2008 meine Freundin von Ihrer Kollegin erzählte, wie toll sie abgenommen hat und es ihr dazu noch gut geht, habe ich sie gleich nach der Methode gefragt. Meine Freundin brachte mir von ihrer Kollegin Bücher und eine Adresse von einem Ernährungsberater mit. Da hörte ich zum ersten Mal von metabolic balance.
Was ich vorab schon ganz toll fand, dass ist die persönlich Beratung, individueller Ernährungsplan und die medizinische Laborkontrolle.
Anhand der Bücher konnte ich mich schon auf meine neue Situation einstellen und war gut motiviert die Sache durchzuziehen.
Im Januar 2009 habe ich dann den Entschluss gefasst und Paul Nawrot, meinen Ernährungsberater angerufen. Ich bekam auch gleich einen Termin.
Schon nach dem ersten Gespräch, war ich von der Sache überzeugt. Ich fand es sehr schön, dass es keine Gruppengespräche waren sondern individuell für mich ein Ernährungsplan zusammengestellt wurde.
Mit Paul habe ich auch einen sehr guten Ernährungsberater gefunden. Er erklärte mir immer warum ich wann welche Nahrungsmittel essen durfte.
Am Anfang war ich skeptisch was meine Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel betraf, z.B. konnte ich keine Äpfel essen aber Paul erklärte mir, dass ich genau dies jeden Tag tun muss und ich auch bald wieder Äpfel essen kann.
Dann begann nicht meine Diät sondern meine Stoffwechselumstellung.
Schon nach 3 Tagen konnte ich - ohne dass ich allergisch reagierte - einen Apfel essen. Was für ein Erlebnis, dies motivierte mich natürlich noch mehr.
Als die erste Woche vorüber war durfte ich mich das erste Mal wiegen und siehe da ein riesen Erfolg: die ersten 3 Kilo waren weg. Und so ging es Woche für Woche weiter. Die Pfunde purzelten und mein Allgemeinbefinden stieg. Die Blutwerte verbesserten sich von Mal zu Mal.
Ich bekam nicht nur eine schönere Figur sondern mein ganzes Körpergefühl hat sich verändert. Die Haut wurde besser, ich konnte besser schlafen, meine Antidepressionstabletten konnte ich absetzen und das allerbeste ist: ich kann alles wieder essen worauf ich vorher allergisch reagierte.
Ich habe von Februar bis Juni 2009 insgesamt 18 kg Körpergewicht verloren. Seit dem kann ich mein Gewicht gut halten. Ich muss nur meine 5 Punkte beachten ( 1 Eiweiß zu einer Mahlzeit, mit dem Eiweiß beginnen, 3 Liter am Tag, 5h zwischen jeder Mahlzeit und das letzte Mal 21:00 Uhr essen ). Damit kann ich wunderbar leben. Ab und an gönne ich mir auch mal etwas Außergewöhnliches ( Schlemmertag ).
Bei metabolic balance habe ich gelernt mich gesund zu ernähren und dies mit ganz wenig Einschränkungen.
Es ist das Beste was mir je passierte und ich bin froh darüber, dass ich in so gute Hände - in die Hände von Paul - geraten bin
Danke !!
Sylke Lehmann
|
|
|
|
|
|
|
Vera Filbert, Berlin
|
|
|
|
Mein Name ist Vera aus Berlin und ich bin 68 Jahre. Meine Tochter hat mir metabolic-balance Ernährungsumstellung bei Paul geschenkt. Für mich im richtigen Augenblick. Es begann ein neuer Lebensabschnitt, was ich damals noch nicht wusste. Paul hat mir den Ernährungsplan und Alles, was dazu gehört, genau erklärt und ich hatte keine Mühe es umzusetzen. Es hat Spass gemacht anders zu kochen als früher. Ich habe viel dazugelernt und ausprobiert. Es war ein Erlebnis für mich, zu sehen, wie die Kilos purzelten und meine Kleidung bald viel zu gross für mich wurde. Nach 3 Monaten waren über 10 Kilo weg und ich hatte mein Wunschgewicht von 65 kg erreicht. Auch meine Blutwerte waren wieder in Ordnung und sogar der Stoffwechsel (chol.) hat sich sehr verbessert. Mein Leben hat sich positiv verändert und ich fühle mich fast wie früher. Ich bin meiner Tochter, die mir metabolic-balance ermöglicht hat, unendlich dankbar und ich mache weiter so.
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Besucht unsere Facebook und Twitter Seite!
Wir informieren Euch regelmäßig über Neuigkeiten rund um das Thema Ernährung, Gesundheit, Fitness, gesundes Abnehmen, Diät und natürlich metabolic balance® !
|
|
|
 |
 |
|
metabolic balance Abnehmen Fettabbau Diät Nürnberg Erlangen Fürth Gesundheit Ernährungsberatung Coach
|
|